Kleidung

Textilhanf: Medizin für die Haut – Ursula Mock bei SteinZeit

Die Kleidung, die Ressourcen schont und Niemand ausbeutet
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Hanftextilien sind eine enorme Bereicherung für die Bekleidungsbranche und liefern viel Potentiale zu gesunden und nachhaltigen Bewegungen. Die studierte Textilingenieurin und Textilvisionärin Ursula Mock berichtet von ihrem Werdegang mit Hanf und ihren Erfahrungen und Wissen über die noch sehr unterschätzte und wenig verwendete Textilfaser.

Hanf wurde fast ein Jahrhundert hinsichtlich seiner Potentiale für geschlossene Verarbeitungskreisläufe und ökologische Nutzbarkeiten kaum beachtet. Als Synonym für die Freiheitsbewegung gingen viele Informationen nur noch eingeschränkt an die Bevölkerung weiter. Es ist Zeit seine Heilwirkungen und allen Verwendungsmöglichkeiten Raum zu geben, die Menschen und die Natur gleichsam in Einklang zu bringen.

Ursula Mock gründete aus Überzeugungen hin die Firma „Hanfliebe“ um Hanfkleidung ganzheitlich und gesund für Menschen im Alltag tragbar zu machen. Seit den Anfängen ist viel passiert und das Label bietet mittlerweile für Erwachsene und Kinder jeden Geschlechts hochwertige Kleidung und Stoffe aus 100 % Hanf an. Ebenfalls wurde ein Raum geschaffen für kooperative Projekte zwischen motivierten Designern und Hanfliebe, aus dem bereits einige Projekte entstanden sind. Mehr Informationen dazu finden Sie auf hanfliebe.com und auf der Facebook-Seite!

Um den Hanfanbau in einen nachhaltigen und kooperativen Kreislauf einzubetten, der in einem kleinen sowie in einem großem Maßstab systemisch funktioniert, wurde die Initiative „Unser Hanf“ im Juli 2017 ins Leben gerufen. Ursula Mock ist eine der Mitwirkenden. Diese Initiative soll für Bauern, Produzenten, wie auch Verbraucher in Europa und vor allem im deutschsprachigen Alpenraum, eine Vernetzungsstelle darbieten. Die Koordination des Saatgutes, Ernte- und Verarbeitungsmethoden sowie Vertreiberplattformen für fertige Hanfprodukte, sollen gemeinsam von Landwirten und Herstellern gemeinsam konzeptioniert werden. Mehr Informationen dazu auf der Homepage von Hanfliebe. Demnächst auch auf beNature.earth.

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Textilhanf: Medizin für die Haut – Ursula Mock bei SteinZeit

33 Kommentare

  1. „Die gleiche Mikroelektrische Spannung der Haut“…
    Tja…Das „Endocanabinoidsystem“ welches ein jeder Mensch inne hat muß ja zwangsläufig nicht „aus versehen“ sein wo es ist…^^
    Eine Hammer – Pflanze…!!!

    Gruß und Frieden.

  2. Weiter so Schwester! 13:02 war ein Top Verkaufsargument:-) (gut klar, es ist nachhaltig und gut für Mutter Erde, aber der Tragekomfort hat mich überzeugt, ich spare jetzt mal)
    Ich hab mich echt über das Interview gefreut! Dir von Herzen alles Gute auf deinem Weg! Find ich ganz toll, mit welchen Elan du dabei bist. Werde ich weiter verfolgen. Mittlerweile hab ich ein NuoViso Abo, denn ihr leistet wirklich gute Arbeit. Auch Danke dafür!
    Ich freue mich wirklich, nachhaltig „shoppen“ zu können. In meinem Fall muss ich ein bisschen darauf sparen. In der Zeit miste ich meinen Kleiderschrank aus und verschenke viel. Unheimlich befreiend diesen Ballast los zu werden. Früher habe ich auch konsumiert wie ne blöde. Mittlerweile machen wir fast alles selbst, aktuell verwerte ich alte Kleidung und mache einen Teppich. Unsere Möbel bauen wir auch selbst aus alten Materialien. Nächstes Jahr vergrößern wir unser Beet und starten das Projekt Selbstversorgung, ich freue mich wirklich darauf.
    Das Gefühl, Dinge selbst zu schaffen ist einmalig und mit Mutter Natur in den Einklang zu kommen ist ein Segen.
    Ursula,dein/euer Projekt ist wirklich klasse, ich bin begeistert und dabei 🙂

  3. Die Bauwirtschaft bietet da ein großes Spektrum! (Wärmedämmsysteme)
    Um z.B. Steinwolle/Styropor/….. zu produzieren,brach man Unmengen von Energie:-(
    Faserverstärkung in Baustoffen wäre auch noch eine Überlegung!
    Um Hanf anzubauen brauch man auch keine Pestiziide und die Pflanzen gegen“Ungeziefer“zu schützen!
    Meines Wissen nach bildet Hanf die größte Bio-Masse!
    „Gebt das Hanf frei“ 🙂

  4. Vielen Dank für Dein Engagement. Und Ursula hat bestimmt auch keine Kinder die Bekleidungen zusammen nähen müssen! Oder krebserregende Stoffe in der Bekleidung wie die pädophilen “Eliten“ uns verkaufen!!! Mehr von ihrer Sorte braucht die neue Gesellschaft.

  5. Wunderbare Sendung! Da wäre auch Anita Pletsch ein spannender Interviewpartner. Sie organisiert seit Jahrzehnten Naturstoffe für ihren Versand.Brennessel ist z.B auch eine spannende Faser.

    1. Danke für die Erinnerung. Dort bestelle ich regelmäßig und sehr gerne. Der schöne derbe Hanfsstoff in Form eines Kissens gefüllt mit Schafwolle macht meinen Hund sehr glücklich, und die Schurwolle von Anita ist fantastisch. Sie kratzt überhaupt nicht, und ist sehr stabil. Ich habe mittlerweile 3 schöne Wollkleider und 2 Mäntel für den Winter.

  6. Tolle Frau kämpft mit toller Pflanze gegen das Establishment; zur Rettung der Erde und zur Befreiung der Menschheit! Daumen hoch und vielen Dank!!!

    1. „Tolle Frau kämpft mit toller Pflanze gegen das Establishment zur Rettung der Erde und zur Befreiung der Menschheit!“ Ob Hanf wirklich so gut ist, wage ich Angesichts diese Satzes zu bezweifeln. Keine Macht den Drogen.

  7. Ich denke das die Industrie ganz genau weis, daß Hanf eine SUPER Pflanze ist.Aber damit ist kein Geld zu machen. Alles was wir kaufen darf nicht Langlebig sein ,damit wir immer Neu kaufen müssen.

    1. Iluminati bestätigt, oder doch nicht? Jeans sind besonders langlebig. Baumwolle ebenfalls. Vielleicht ist auch die Modeindustrie ein Grund, warum dass Interesse an ewighaltender Kleidung endenwollend ist.

    1. Siria Makabea thc ist seit jahrzehnten dafür bekannt nachweislich bei jeder zelle des KÖRPERS wie auch der pflanze die strahlungsresistenz zu erhöhen

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